Eine deutsch-deutsche Grenze, Erlebnisse und Erinnerungen

Ein Zeitzeugenvortrag mit verschiedenen Schwerpunkten. Diese können je nach didaktischem Ziel verschoben oder gekürzt werden.

Ausgehend von der Aufteilung Deutschlands in vier Besatzungszonen berichte ich über die Abtrennung der sowjetischen Besatzungzone als spätere DDR und die Folgen an der Demarkationslinie: Schießbefehl, Fluchttragödien, schwere Grenzzwischenfälle, Stasi-Erpressung und menschliche Schicksale. Täter-Opfer-Profile.

 

Was ist aus dem ehemaligen Grenzgebiet geworden? Als "Botschafter des Grünen Bandes" schildere ich über ein biologisch wertvolles Biotop: Hoffnung in einer Zeit globaler Bedrohung der menschlichen Zivilsation durch Raubbau an natürlichen Ressourcen.

 

Fragen: Ist auch im menschlichen Bereich "Gras über die Sache" gewachsen? Eigene Grenzen. Aus-, Ab- und Eingrenzungen. Flüchtlinge, Mobbing, Vertreibung und Migration.

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Erfahrung der Expertin / des Experten

Von meinen 42 Dienstjahren im Bundesgrenzschutz (jetzt "Bundespolizei") habe ich viele Jahre an der deutsch-deutschen Grenze verbracht und Erfahrungen im Grenzstreifendienst, bei Einsätzen an der "Staatsgrenze West der DDR" gemacht und menschliche Schicksale unmittelbar erlebt.

 

Mit meinem Zeitzeugenvortrag möchte ich meinen persönlichen Beitrag zum Verständnis der jüngsten deutsch-deutschen Geschichte leisten. Die Betonung liegt auf dem Wert der Freiheit in einer Demokratie.

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