Lebensbegleitendes Lernen - Autor/in des eigenen Berufsweges sein

Lebensbegleitendes Lernen für den Einzelnen "anfassbar" machen, d.h. über welche Stellschrauben verfügt der/die Einzelne im Rahmen seiner beruflichen Laufbahn.

Der Begriff "Lebensbegleitendes Lernen" wird in der breiten Diskussion sehr oft ausschliesslich mit Bildungszertifikaten, Kompetenzen und Fachwissen verbunden. Dies ist m.E. zu eng gefasst. Ausgehend vom humanistischen Menschenbild und in diesem Sinne bekannten Vertretern wie I. Kant, Wilhelm von Humboldt und aktuell z.B. der Philosophie-Professor Julian Nida-Rümelin oder der Management-Berater Dr. Reinhold K. Sprenger möchte ich aufzeigen, dass Bildung und Lebensbegleitendes Lernen noch weitere wesentliche Aspekte umfassen, die die einzelne Person für sich eigenverantwortlich beeinflussen und steuern kann, v.a. auch im Hinblick auf geplante und ungeplante Veränderungssituationen im Berufsleben.

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Erfahrung der Expertin / des Experten

Ich arbeite seit mehr als 25 Jahren in Fach- und Führungsfunktionen in der freien Wirtschaft. Mein Berufsweg hat mir gezeigt, wie erfolgskritisch grundsätzlich aber auch aufgrund der ständigen Veränderungen in Unternehmen, Institutionen, Märkten ein lebensbegleitendes Lernen für den Einzelnen von sehr großer Bedeutung ist, um selbstbestimmt seine berufliche Laufbahn steuern zu können, v.a. auch in geplanten und ungeplanten Veränderungssituationen im Beruf. Ich habe einen Universitätsabschluss in Betriebswirtschaftslehre und nebenbei u.a. Zertifikatskurse in den Themenbereichen Personal & Organisation, Veränderungsmanagement sowie Module im Bachelor-Studiengang "Bildungswissenschaften" an der Fernuniversität Hagen absolviert.

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